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In der Szene auch als "Chateau Lumiere" bekannt, steht das Lichtschlösschen am Rande einer nach seinem ursprünglichen Besitzer benannten Straße in einem kleinen Ort in Frankreich. Es diente einst als Zuhause für einen bekannten Mitstreiter in der Tabakindustrie. Seit dieser sein Domizil an einen anderen Ort verlagert hat, liegt das Anwesen im wahrsten Sinne des Wortes in einem Dornröschenschlaf: Von der Straße aus ist es nur sehr schwer hinter all den Pflanzen zu erkennen, die das Gebäude mit der Zeit unter Beschlag nehmen.

Im Inneren ist zwar kaum noch Einrichtung vorhanden, die Architektur ist allerdings umso atemberaubender: Dort wo sich bei Anderen der Hausflur befindet, strahlt von oben Licht bis ins Erdgeschoss. Über alle drei Stockwerke erstreckt sich ein Lichthof, der das Gebäude stets mit Tageslicht erhellt. Und obwohl der vermeintliche Marmor im Lichthof und den Badezimmern nur auf die Holzverkleidung aufgeklebt ist, kann man in diesem Anwesen auch nach Stunden noch staunen.

Update 2019: Das Lichtschlösschen wurde aus seinem Dornröschenschlaf erweckt und hat offenbar einen neuen Besitzer gefunden. Dieser möchte das Gebäude der Würde entsprechend erhalten.

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Hinter der Kamera

Ich beschäftige mich etwa seit dem Jahr 2013 mit der Fotografie und nutze sie als Ausgleich zu Studium und Arbeit.

Alles begann in einer verlassenen Tonwarenfabrik in der Nähe meine Heimatstadt Pforzheim. Der Verfall zog mich förmlich in seinen Bann. Inzwischen zählen die Architektur- und Landschaftsfotografie, sowie die Aufnahme und Erstellung von virtuellen Panoramatouren zu meinen Schwerpunkten.

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Kontakt

Am Breitenstein 41, 75228 Ispringen

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