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Kalter Wind weht durch die zu allen Seiten hin offenen Fenster und die Bretter unter unseren Füßen biegen sich bedrohlich. Die Öfen sind komplett erkaltet und nur noch wenig Inventar erinnert an den einst gut laufenden Ziegeleibetrieb. Denn schon seit dem Jahr 1967 steht die alte Zielei leer und trotzt dennoch dem rauen Wind und Wetter.

Die Geschichte der Ziegelei geht zurück bis ins Jahr 1899. Als Dampfziegelei nahm das Werk in diesem Jahr den Betrieb auf und produzierte Unmengen von Ziegeln, die zunächst im großen Ringofen im Erdgeschoss gebrannt und dann in den oberen Stockwerken zur Trocknung gelagert wurden. Zwei große Lastenaufzüge sorgten für die Verteilung auf die insgesamt 4 Etagen und das Dachgeschoss.

Die Dampfmaschine wurde schon längst aus dem Kesselhaus entfernt, nur noch einige Transmissionsscheiben an der Decke zeugen von ihr. Die Decke des Ringofens bricht zusammen und überall auf dem Gebälk legt sich ockerfarbener Lehmstaub ab, der vom Wind durch das Gebäude getragen wird.

Ziegelei Lehmstaub

Ziegelei Lehmstaub

 Ziegelei Lehmstaub

 Ziegelei Lehmstaub

Ziegelei Lehmstaub

Ziegelei Lehmstaub

Ziegelei Lehmstaub

Ziegelei Lehmstaub

Ziegelei Lehmstaub

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Hinter der Kamera

Ich beschäftige mich etwa seit dem Jahr 2013 mit der Fotografie und nutze sie als Ausgleich zu Studium und Arbeit.

Alles begann in einer verlassenen Tonwarenfabrik in der Nähe meine Heimatstadt Pforzheim. Der Verfall zog mich förmlich in seinen Bann. Inzwischen zählen die Architektur- und Landschaftsfotografie, sowie die Aufnahme und Erstellung von virtuellen Panoramatouren zu meinen Schwerpunkten.

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Kontakt

Am Breitenstein 41, 75228 Ispringen

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