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Strafgefangene beherbergt das Gefängnis Berlin Köpenick schon seit langer Zeit nicht mehr - Stattdessen dient das im Jahr 1901 als Zwischengefängnis erbaute Gemäuer heute als Gedenkstätte an die Verbrechen aus dem II Weltkrieg. Dieses Panorama zeigt einen Einblick in eine Gefängniszelle aus dem letzten Jahrhundert: Harte Holzpritschen, ein kleines Fenster durch das wenigstens etwas warmes Sonnenlicht dringen konnte und in die Wände gekratzte Sprüche wie "die Liebe ist schuld" - Die bedrückende Atmosphäre lässt sich heute nur noch erahnen.

Das verlassene Kraftwerk der ehemaligen Papierfabrik beeindruckt trotz Verfall und zunehmendem Vandalismus noch immer durch seine Größe. Alle Bilder zum Kraftwerk im Wald sind in der Kategorie "Vergessenes" zu finden.

Auf den ersten Blick scheinen die langen Tunnels wie eine Art Geisterbahnhof - Doch dieser schein trügt. Denn diese Gleise dienten nicht für die Nutzung durch U-Bahnen wie wir sie kennen, sondern als Versorgungseinrichtung in der Ouvrage Michelsberg. Bei der Ouvrage - zu Deutsch: Festung - Michelsberg handelt es sich um eine sehr gut erhaltene Bunkeranlage der Maginot-Linie. Sie wir heute durch den Verein Association Ouvrage du Michelsberg betreut und kann dort an bestimmten Tagen noch immer in diesem Zustand besichtigt werden.

Zwar beherbergt dieses ehemalige Luxushotel schon seit über 20 Jahren keine Gäste mehr, aber vom alten Glanz sind immer noch ein paar Relikte zu sehen. Mehr Bilder und die ganze Geschichte zum fürstlichen Hotel sind in der Kategorie "Vergessenes" zu finden.

Die Dampflok 58 311 wurde im Jahr 1921 von der Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 2153 gebaut. Bis heute wird sie für Sonderfahrten an festen Betriebstagen auf der Alb- und Murgtalbahn rund um Karlsruhe eingesetzt. Die Bezeichnung "G12" ist die Typenbezeichnung, unter der die Lokomotive ursprünglich in einer Stückzahl von 1345 Stück beschafft wurde.

Hinter der Kamera

Ich beschäftige mich etwa seit dem Jahr 2013 mit der Fotografie und nutze sie als Ausgleich zu Studium und Arbeit.

Alles begann in einer verlassenen Tonwarenfabrik in der Nähe meine Heimatstadt Pforzheim. Der Verfall zog mich förmlich in seinen Bann. Inzwischen zählen die Architektur- und Landschaftsfotografie, sowie die Aufnahme und Erstellung von virtuellen Panoramatouren zu meinen Schwerpunkten.

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Kontakt

Am Breitenstein 41, 75228 Ispringen

mail@sebastian-knopf.de

 

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